Magnetresonanztomographie

Magnetresonanztomographie
  • Siemens Healthcare Magnetom Aera
  • 4G TIM- Technologie
  • Röhrendurchmesser 70 cm, Hoher Komfort auch für Platzangst-Patienten
  • Belastungsfähigkeit bis zu 250 kg

Die Magnetresonanztomographie im PRADUS wird mit dem Siemens Magnetom Healthcare Magnetom Aera durchgeführt.

Das fortschrittliche System kombiniert die neueste TIM (Total Imaging Matrix) 4G-Technologie und avantgardistisches Design. Die entscheidende Rolle bei der Konstruktion von MRT-Geräten spielt die Leistung, Qualität und Form von Hochfrequenzspulen, die ein Magnetfeld erzeugen und dessen Schwingungen fixieren. Die neue 4G-Technologie stellt die vierte Generation von Hochfrequenzspulen dar, die aus 204 Elementen und bis zu 128 HF-Kanälen bestehen. Innovative kabellose Direct-Connect-Spulen bieten ein optimales Signal-Rausch-Verhältnis.

Radiofrequenzspulen des TIM-Systems ermöglichen die Erfassung der anatomischen Merkmale des Patienten – vom Ganzkörper-Screening (bis zu 205 cm) bis zur Detaillierung der kleinsten anatomischen Details – ohne Neupositionierung von Patienten und Spulen.

Der mobile Tisch verfügt über eine integrierte 32-Kanal-Spule; ist voll kompatibel mit der TIM-Technologie und verwendet die Verbindungssysteme DirectConnect und SlideConnect, mit denen die Untersuchungsvorbereitung von schweren und adipösen Patienten sowie behinderten Menschen außerhalb des Tomographentunnels mit dem anschließenden komfortablen Einzug in den Untersuchungsbereich möglich ist.

Magnetom Healthcare Magnetom Aera hat die besten ergonomischen Parameter unter Geräten dieser Art: Die Traglast des Tisches beträgt 250 kg und der Innendurchmesser des Tunnels 70 cm, was es ermöglicht, Untersuchungen auch für Patienten mit Klaustrophobie komfortabel durchzuführen.

Computertomographie

Computertomographie
  • Siemens Healthcare SOMATOM Scope
  • Hervorragende Bildqualität mit minimaler Strahlendosis
  • Erhöhte Effizienz
  • Ergonomisch gestaltet

Die Computertomographie in PRADUS wird mit dem System Siemens Healthcare SOMATOM Scope durchgeführt.

Mit der einzigartigen Ultra Fast Ceramics (UFC) Technologie bietet das Siemens Healthcare SOMATOM Scope System eine hervorragende Bildqualität bei geringster Strahlendosis. Die UFC-Technologie bietet außergewöhnliche Leistungskennzahlen aufgrund der hohen Röntgenabsorption von Strahlung und der hohen Umwandlung von Röntgenenergie in sichtbares Licht mit minimalem digitalem Rauschen.

Darüber hinaus verfügt Siemens Healthcare SOMATOM Scope über extrem hohe Koeffizienten bei der Radioaktivitätsabnahme sowie über den nachleuchtenden radioaktiven Strahlendetektor, die für die Qualität des CT-Scanners von grundlegender Bedeutung sind. Damit hat das Siemens Healthcare SOMATOM Scope System eine phänomenal hohe Signalübertragungsrate: In einer Millisekunde – der Standarddauer der CT-Projektion – ist eine Signalübertragung um 99,99% abgeschlossen. Diese Geschwindigkeit vermeidet das Auftreten von Artefakten auf den Bildern und liefert Bilder von kristallklarer Qualität, und das sogar mit niedrig dosierter Strahlung für die Patientengruppe mit einem entsprechenden Gesundheitszustand.

Das Siemens Healthcare SOMATOM Scope System verwendet die neueste Generation der Ultra Fast Ceramics (UFC) -Technologie, die in den letzten Jahren eine deutliche Optimierung erfahren hat.

Digitales Röntgen

Digitales Röntgen
  • DR 400 AGFA System
  • Zahlreiche digitale Konfigurationen (von CT bis zu Multi-Detektor-Systemen)
  • Synchrone Darstellung von Knochenstrukturen und Weichteilen;
  • Bilder von höchster Qualität bei geringster Strahlendosis .

Röntgenuntersuchungen in PRADUS werden mit dem DR 400 AGFA-System durchgeführt.

Die Markteinführung des DR 400 AGFA-Systems bedeutet einen Durchbruch und Übergang in der Röntgendiagnostik zu einer neuen Generation der digitalen Radiographie sowie Etablierung neuer Standards der Bildqualität. Dieses Röntgensystem ermöglicht zahlreiche digitale Konfigurationen: von der Computerradiographie (CR) über digitale Röntgendetektoren mit Einzeldetektor bis hin zu umfassenden digitalen Röntgendiagnostiksystemen (DR).

Die verbesserte dritte Generation der Software „MUSICA“ ermöglicht die gleichzeitige Darstellung von Knochenstrukturen und Weichgewebe.

Zugleich optimieren solche Softwareinnovationen wie Fractional Multiscale Processing die Bildqualität, optimieren den Workflow und liefern während der Untersuchung eine minimale Strahlendosis.

Die Verwendung der neuesten Methoden der grafischen Verarbeitung und der Nadeldetektor-Technologie liefert ein störfreies Bild mit minimaler Pixelgröße, die für einen vollformatigen Detektor in akzeptabel ist.