Orthopädische Diagnostik

Orthopädische Diagnostik
  • Anamneseerhebung
  • Körperliche Untersuchung
  • Ultraschall der Gelenke
  • Röntgen der Knochenstruktur
  • Schlussfolgerungen / Beurteilung gemäß der vorliegenden bildgebenden Diagnostikverfahren
  • Befundbesprechung und ggf. Erstellung eines Behandlungsplans

Die Anzahl der unter orthopädischen Erkrankungen leidenden Menschen nimmt jährlich zu, vor allem aufgrund der demografischen Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur und einer bewegungsarmen Lebensweise in den Industrieländern. Gleichzeitig ist das Spektrum der orthopädischen Erkrankungen sehr groß. Die häufigsten Erkrankungen sind chronische Rückenschmerzen, die durch Muskelkrämpfe, Gelenkblockaden, Statikstörungen oder Bandscheibenvorfälle hervorgerufen werden. Nicht weniger bedeutende Erkrankung ist die Osteoarthrose. Darüber hinaus sind verschiedene Formen der Sehnenpathologie (laterale Epicondylitis, Achillodynie, Impidment-Syndrom des Schultergelenks usw.), rheumatische Läsionen und Osteoporose sehr verbreitet.

Die orthopädische Diagnostik im PRADUS umfasst klinische manuell-diagnostische Untersuchungsmethoden, funktionelle Tests sowie eine Reihe allgemeiner und spezifischer Standarduntersuchungsprogramme des Bewegungsapparates und spezielle Schmerztherapieprogramme. Die instrumentelle Diagnostik umfasst Röntgendiagnostik, Ultraschalluntersuchungen, MRT und CT sowie die isokinetische Diagnostik des Funktionszustands der Muskulatur.