IgG-Test
auf Nahrungsmittelunverträglichkeit

IgG-Test
  • Anamneseerhebung
  • detallierte Laboranalyse auf Bestimmung der Antikörpern gegen Nahrungsmittelallergene
  • bis zu 270 Nahrungsmittelallergene
  • Histamin-Unverträglichkeit Test
  • ausführlicher schriftlicher Befund und Ernährungsempfehlung

Der IgG-Test ist eine Methode der Labordiagnostik, die eine individuelle Nahrungsmittelunverträglichkeit aufdeckt. Fast jedes Produkt kann auf Unverträglichkeit stoßen, oft auch als verzögerte Nahrungsmittelallergie, IgG-abhängige Nahrungsmittelallergie oder Typ-III-Allergie bezeichnet.

Häufige Symptome einer Nahrungsmittelintoleranz sind Migräne, Neurodermitis, Blähungen, chronische Müdigkeit, Durchfall, Psoriasis, Juckreiz, Reizdarmsyndrom, Verstopfung. Nahrungsmittelintoleranz kann die Ursache für die Entwicklung von Entzündungsprozessen sein, die zu chronischen Erkrankungen führen.

Im Falle einer Nahrungsmittelintoleranz produziert das Immunsystem Antikörper der G-Klasse als Reaktion, gelegentlich verzögerte, auf die Einnahme einzelner Nahrungsmittelbestandteile. Labortests auf IgG-Präsenz und -Wert erlauben es, Produkte zu identifizieren, bei denen es sich um Lebensmittelallergene handelt, sogenannte Trigger, und individuelle Ernährungsempfehlungen zu entwickeln. Sie können sich auch einem Labor-Bluttest auf Histamin-Intoleranz unterziehen, der in vielen Fällen in Kombination mit Nahrungsmittelintoleranz diagnostiziert wird.

Klinische Studien haben die Signifikanz der Ergebnisse der IgG-Tests noch nicht bestätigt, jedoch rechtfertigt eine große positive Resonanz den Einsatz dieser Art von Untersuchung zum Wohle der Patienten.